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VERANSTALTUNGEN

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Europa Nostra „The 7 Most Endangered Heritage Sites 2025“
KLOSTER UND SIEDLUNG ARAKELOTS - FINALIST FÜR „THE 7 MOST ENDANGERED HERITAGE SITES 2025“

VORTRÄGE UND AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

Mittwoch, 7. Mai 2025,
Vorträge 14:00 Uhr, Ausstellungseröffnung 15:30

ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens
Universität Salzburg / Kath.-Theol. Fakultät, Universitätsplatz 1/ 1. Stock, 5020 Salzburg, HS 103

Versteckt in den Wäldern der nordarmenischen Region Tawusch liegt das mittelalterliche Erbe des Klosters und der Siedlung Arakelots. Mit Kirchen, einem Karawanserei, einer Ölmühle und einer historischen Brücke zeugen die Überreste von einem einst blühenden Zentrum an der armenischen Seidenstraße. Seit dem 17. Jahrhundert verlassen, ist die Stätte heute durch Überwucherung, baulichen Verfall und klimatische Einflüsse gefährdet. Ihr fragiler Zustand erfordert dringende Maßnahmen. 
Das Kloster und die Siedlung Arakelots wurde als Finalist für „The 7 Most Endangered Heritage Sites 2025“ in Europa ernannt.

Es sprechen
Jasmine Dum-Tragut, Armenische Studien, ZECO
Arakelots – Kloster und Siedlung
Gaiane Casnati, Europa Nostra
Armenia on the European Heritage Map: Challenges, Recognition, and Prospects

Constantin Staus-Rausch, Blue Shield Österreich
Internationaler Kulturgüterschutz


 

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Veranstaltungsreihe „KULTURERBE - Last und Leidenschaft“
RISIKO UND KATASTROPHENANALYSEN ALS BASIS FÜR NACHHALTIGE LEBENSABSICHERUNG

PRÄVENTIVE MAßNAHMEN UND GEZIELTE HILFE

Mittwoch, 11. September 2024,
18:30 Uhr

Universität für Weiterbildung Krems - Donau-Universität Krems

Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 | 3500 Krems - Raum K1.23 – Altbau Westtrakt, 1. Stock

Der Fortschritt der letzten Jahrzehnte hat uns glauben lassen, dass Medizin, Technik und Ökonomie die meisten Gefahren beseitigen könnten. Diese Annahme führte zu einer sorglosen Haltung gegenüber Umwelt, Gesundheit und Sicherheit, was die Häufung von Unglücksfällen und Katastrophen begünstigte.

 

Früher hatte Prävention, mangels Hilfs- und Heilmittel, einen hohen Stellenwert und wurde zu einem facettenreichen Kulturerbe. In einer Welt voller neuer, oft unbekannter Gefahren ist eine detaillierte Analyse unerlässlich, um durch präventive Maßnahmen und gezielte Hilfe nachhaltige Lebensabsicherung zu gewährleisten.

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Moderatorin
Frau Mag. Arch. Aida Shayegani

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Research Lab Nachhaltiges Baukulturelles Erbe, Universität für Weiterbildung Krems

Begrüßung
Univ. Prof. Dr. sc. techn. Dipl. Arch. ETH. Christian Hanus

Wissenschaftliche Leitung Research Lab Nachhaltiges Baukulturelles Erbe, Universität für Weiterbildung Krems

Es sprechen
Hon.-Prof. Univ. Prof. Dr. phil. Dr. habil. rer. oec. Dr. h. c. Wolfgang Rohrbach, Präsident Europa Nostra Austria, Krems

Hofrat Prof. Mag. Maximilian Edelbacher, Ehemaliger Leiter des Wiener Sicherheitsbüros und Polizeihofrat i. R

Doz. Dr. Ratomir Antonovic, Assistenzprofessor an der Fakultät für Recht, Sicherheit und Management 'Konstantin Veliki‘ der Universität 'Union Nikola Tesla‘

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Kolloquium II
YBBSTAL – TOURISMUSKONZEPTION MIT INNOVATION UND TRADITION

INTERNATIONALE KOOPERATIONSVERANSTALTUNG VON EUROPA NOSTRA AUSTRIA 

Dienstag, 4. Juni 2024,
14:00 Uhr

Kartause Gaming

Das zweite Kolloquium „Ybbstal – Tourismuskonzeption mit Innovation und Tradition“ knüpfte an die Ergebnisse und Diskussionen der Auftaktveranstaltung vom März 2024 in Lunz am See an. Im Mittelpunkt stand erneut die Frage, wie ein nachhaltiges Tourismuskonzept für die Region Ybbstal entwickelt werden kann, das Innovation und Tradition verbindet und zugleich auf die besonderen regionalen Gegebenheiten sowie das kulturelle Erbe Rücksicht nimmt.

Diskutiert wurden insbesondere der Lückenschluss im Radwegenetz, der Erhalt der Ybbstalbahn-Bergstrecke als „lebendiges Denkmal“ sowie touristische Entwicklungsperspektiven in Kienberg-Gaming und Lunz. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei der Frage, wie Bahn und Radwege nicht als Gegensätze, sondern als komplementäre Angebote gedacht werden können. Ebenso wurden mögliche neue Formen der Bahnnutzung und die Bedeutung neuer Allianzen und Kooperationsmodelle für die Umsetzung gemeinsamer Infrastruktur- und Tourismusprojekte thematisiert.

Mit dem Kolloquium II wurde die fachliche Diskussion weiter vertieft und die Vorbereitung konkreter nächster Schritte vorangetrieben. Europa Nostra Austria und das Research Lab Nachhaltiges Baukulturelles Erbe der Universität für Weiterbildung Krems leisteten damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Ybbstals als Modellregion für nachhaltige Tourismuskonzepte im Spannungsfeld von Kulturerhalt, Innovation und regionaler Entwicklung.

Das Programm des Symposiums kann über den unten angefügten Button eingesehen werden

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Kolloquium
YBBSTAL – TOURISMUSKONZEPTION MIT INNOVATION UND TRADITION

INTERNATIONALE KOOPERATIONSVERANSTALTUNG VON EUROPA NOSTRA AUSTRIA 

Donnerstag, 21. März 2024,
14:00 Uhr

Refugium Lunz am See

Das Kolloquium „Ybbstal – Tourismuskonzeption mit Innovation und Tradition“ diente als Impulsveranstaltung für die Entwicklung eines gesamtheitlichen Tourismuskonzepts in der Region Ybbstal. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich touristische Weiterentwicklung im Einklang mit den regionalen Gegebenheiten, der kulturellen Identität und dem historischen Erbe gestalten lässt. In enger Abstimmung mit den Gemeinden Lunz am See und Gaming wurden Perspektiven für ein nachhaltiges Tourismusmodell diskutiert, das Innovation und Tradition miteinander verbindet.

Besondere Aufmerksamkeit galt der Erhaltung der Ybbstalbahn-Bergstrecke als „lebendiges Denkmal“, dem Lückenschluss im Radwegenetz, der Rolle neuer Tourismusbetriebe in Kienberg-Gaming sowie der stärkeren Vernetzung mit bestehenden Leitbetrieben in Lunz. Ziel war es, Strategien zu entwickeln, die ökonomische Tragfähigkeit mit kultureller Verantwortung verbinden und damit einen nachhaltigen Mehrwert für die gesamte Region schaffen.

Mit diesem Kolloquium leisteten Europa Nostra Austria und das Research Lab Nachhaltiges Baukulturelles Erbe der Universität für Weiterbildung Krems einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Ybbstals als Modellregion für nachhaltige Tourismuskonzepte im Spannungsfeld von Kulturerhalt, Innovation und regionaler Entwicklung.

Das Programm des Symposiums kann über den unten angefügten Button eingesehen werden

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Symposium
MOBILITÄT WACHAU MIT INNOVATION UND TRADITION

INTERNATIONALE KOOPERATIONSVERANSTALTUNG VON EUROPA NOSTRA AUSTRIA 

Anreise mit Sonderzug der Niederösterreich Bahnen

Mittwoch, 20. März 2024,
16:30 Uhr

Universität für Weiterbildung Krems - Donau-Universität Krems Audi Max |
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 | 3500 Krems

Das Symposium „Mobilität Wachau mit Innovation und Tradition“ widmete sich den aktuellen Herausforderungen nachhaltiger Mobilitätskonzepte in der UNESCO-Welterberegion Wachau. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich der Schutz einer sensiblen Kulturlandschaft mit den Anforderungen von Tourismus, Wirtschaft, regionaler Entwicklung und moderner Verkehrsinfrastruktur in Einklang bringen lässt. Unter dem Leitgedanken „Innovation und Tradition“ wurden im Rahmen von Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion Ansätze vorgestellt, die historische Infrastrukturen respektieren und zugleich zukunftsorientierte Lösungen für den ländlichen Raum aufzeigen.

Ein besonderes Merkmal der Veranstaltung war die Anreise mit einem Sonderzug der Niederösterreich Bahnen, durch die das Thema Mobilität unmittelbar erfahrbar wurde. Die hybride Durchführung mit Fernübertragung ermöglichte zudem eine breitere Beteiligung. 

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Mit diesem Symposium leisteten Europa Nostra Austria und die Universität für Weiterbildung Krems einen wichtigen Beitrag zur Debatte über nachhaltige Verkehrslösungen im Spannungsfeld von Kulturerhalt und Regionalentwicklung und positionierten die Wachau als Modellregion für innovative Ansätze.

Das Programm des Symposiums kann über den unten angefügten Button eingesehen werden

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Veranstaltungsreihe „KULTURERBE - Last und Leidenschaft“
DIE EISENBAHN ALS TAKTGEBER DES FORTSCHRITTS IM DONAURAUM
Dienstag, 12. Oktober 2023,
18:30 Uhr

Universität für Weiterbildung Krems - Donau-Universität Krems Audi Max | Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 | 3500 Krems

Die Entwicklung der Eisenbahn von den ersten Dampflok-Garnituren der Donaumetropole Wien über gigantische - heute zum

Weltkulturerbe zählende - Bahnbauprojekte der Donaumonarchie und ihrer Nachfolgestaaten sind eine Erfolgsgeschichte des 19., 20. und 21.Jahrhunderts. Die meisten Fabriken hätten ohne Eisenbahnen weder Rohstoffe noch Arbeiter in ausreichender Menge erhalten, aber auch der Absatz ihrer Massenprodukte über weitere Strecken hätte nicht funktioniert. Die Eisenbahnen ließen in gewissem Sinn auch die Europäer zueinander finden. Ein hervorragendes Beispiel für die Entwicklung der internationalen Beziehungen Europas in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft liefert der Orientexpress. Die ursprüngliche Route des Orient-Express verlief von London nach Paris, Wien, Budapest, Belgrad, Sofia und erreichte dann das Ziel in Konstantinopel– politisch und technologisch gesehen eine Meisterleistung für die damaligen Verhältnisse Die Bahn ist nach Expertenmeinung auch das Verkehrsmittel der Zukunft. Bis heute vermag kein anderes Verkehrsmittel zu Land dermaßen große Mengen an Waren und Personen nachhaltig unter Einsatz moderner Technik rasch, sicher und unter geringem Energieverbrauch zu transportieren.

Moderatorin
Frau Mag. Arch. Aida Shayegani

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Research Lab Nachhaltiges Baukulturelles Erbe, Universität für Weiterbildung Krems

Begrüßung
Univ. Prof. Dr. sc. techn. Dipl. Arch. ETH. Christian Hanus

Wissenschaftliche Leitung Research Lab Nachhaltiges Baukulturelles Erbe, Universität für Weiterbildung Krems

Es sprechen

Hon.-Prof. Univ. Prof. Dr. phil. Dr. habil. rer. oec. Dr. h. c. Wolfgang Rohrbach, Präsident Europa Nostra Austria, Krems

Dipl.-Ing. Dr. techn. Dejan Jelić, Präsident Österreichisch-Serbische Gesellschaft, Wien

Die zauberhaft gestalteten Christkindlmärkte in den historischen Städten, Schlössern und Klöstern Österreichs, die in der Vorweihnachtszeit in buntem Licht erstrahlen, berühren die Herzen von Besuchern aus dem In- und Ausland. Die kulturhistorischen Attraktionen, eingebettet in diese Szenerie, und die Zusammenkünfte bei Weihnachtspunsch und Glühwein

bieten die perfekte Kulisse.

Die Tradition der Christkindl- oder Weihnachtsmärkte hat ihren Ursprung im deutschsprachigen Raum Mitteleuropas. Seit dem 14. Jahrhundert dienten diese Märkte den Menschen dazu, sich für die kalte Jahreszeit und das bevorstehende Weihnachtsfest mit allem Notwendigen zu versorgen, zunächst mit Nahrungsmitteln, Wein und Spirituosen. In der Neuzeit kamen dann Textilien, Duftstoffe und Kerzen hinzu. Seit dem 19. Jahrhundert stehen Dekoration und eine Vielfalt an Geschenkideen im Vordergrund

Moderatorin
Frau Mag. Arch. Aida Shayegani

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Research Lab Nachhaltiges Baukulturelles Erbe, Universität für Weiterbildung Krems

Begrüßung
Univ. Prof. Dr. sc. techn. Dipl. Arch. ETH. Christian Hanus

Wissenschaftliche Leitung Research Lab Nachhaltiges Baukulturelles Erbe, Universität für Weiterbildung Krems

Es sprechen
Hon.-Prof. Univ. Prof. Dr. phil. Dr. habil. rer. oec. Dr. h. c. Wolfgang Rohrbach, Präsident Europa Nostra Austria, Krems

Frau Prof. Mag. Dr. Silke Vollenhofer, Lehrgangsleiterin Wissenschaftliche Institute, Forschung, Universität für angewandte Kunst /Wien

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Internationales Symposium & Gedenkveranstaltung
AUSTRIA-INDONESIA: CULTURAL HERITAGE CONSERVATION

70 JAHRE DIPLOMATISCHE BEZIEHUNGEN ZWISCHEN ÖSTERREICH UND INDONESIEN

Sonntag, 29. - Montag 30. September 2024

Universität für Weiterbildung Krems - Donau-Universität Krems Audi Max |
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 | 3500 Krems

In Zusammenarbeit mit der Österreichischen Botschaft in Jakarta, der Indonesischen Botschaft in Wien, der Österreichisch-Indonesischen Gesellschaft in Wien, den Indonesischen Alumni und ASEA Uninet planen wir eine Konferenz, die von der Universität für Weiterbildung Krems (UWK) und dem Europäischen Forschungszentrum für Buch- und Papierrestaurierung organisiert wird. Diese Veranstaltung feiert die Zusammenarbeit zwischen der UWK und ISI Yogyakarta und markiert das 70. Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Österreich und Indonesien.

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Das Programm der Konferenz kann auf der Website des Europäischen Forschungszentrums für Buch- und Papierrestaurierung eingesehen werden.

Die Anmeldung zur Konferenz ist jetzt geschlossen.

Für Auskünfte kontaktieren Sie bitte: nbe@donau-uni.ac.at

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft der Österreichischen UNESCO-Kommission.

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Veranstaltungsreihe „KULTURERBE - Last und Leidenschaft“
DIE TRADITION DER CHRISTKINDLMÄRKTE

GELEBTE HARMONIE VON KULTURERBE UND ÖKONOMIE IM VORWEIHNACHTLICHEN LICHTERMEER

Dienstag, 12. December 2023,
18:30 Uhr

Universität für Weiterbildung Krems - Donau-Universität Krems Audi Max |
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 | 3500 Krems

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